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Profanity - The Art Of Sickness

PROFANITY  2017xxlLabel: Apostasy Records

Spielzeit: 40:15 Min.

Genre: Technischer Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 21. April 2017

Es ist knapp drei Jahre her, da hatte ich schon Schwierigkeiten meine Begeisterung ob der Klasse der Comeback-EP "Hatred Hell Within" zu zügeln und es gab damals auch zu Recht die Höchstnote. Und was machen die Kollegen? Prügeln ihr neues Album ein und stellen damit oben erwähnte EP mal sowas von in die Ecke, dass einem echt Hören und Sehen vergeht. Jungs, was habt Ihr gemacht? Von einem obskuren gallischen Zaubertrank genascht, oder sind Euch zusätzliche Arme und Beine gewachsen? Im Ernst, was Thomas, Lukas und Armin hier abliefern, ist fast schon jenseits von Gut und Böse! Für mich als Nichtmusiker ist es schon atemberaubend, auf was für einem diabolisch hohen Niveau sich die Drei bewegen, wie dürften das erst versierte Musiker sehen (bzw. hören?), die genau wissen, was und wie hier gezaubert wird? Auf "The Art Of Sickness" gibt es technischen Death Metal der absoluten Spitzenklasse, voller Finesse und Raffinierten Spielereien, der aber niemals vergisst, was seine Basis ist: Nämlich knüppelhart und brutal zu sein! Auch diese Seite kommt nicht zu kurz, ganz im Gegenteil - das Teil ist definitiv nix für Weicheier! Was neben der ausgezeichneten Arbeit an den Instrumenten auch an der schweinegeilen Stumme von Sänger Thomas liegt. Tja, Freunde jetzt stellt Ihr mich aber vor ein fettes Problem: Wie kann ich die Höchstnote der 2014er EP denn jetzt noch toppen? Also, liebe Leser denkt Euch einfach noch ein ganz fettes "X" dazu und lasst Euch von mir versichern, dass Profanity mit ihrem neuen Album nicht nur ihr bisheriges Meisterwerk erschaffen haben, sondern auch im internationalen Vergleich erst mal geschlagen werden müssen! Ich bin jedenfalls total begeistert!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

01. The Great Obstacle
02. Who Leaves Stays
03. Mouth Of Nepotism
04. Recreating Bliss
05. Specific Souls
06. Better Left Alone

XXL-Tipp

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