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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsNasty Surgeons - Exhumation Requiem

Hark - Machinations

harkLabel: Season of Mist

Spielzeit: 46:55 Min.

Genre: Sludge/ Stoner Metal/ Post-Hardcore

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 24. Februar 2017

Etwas äußerst Feines gibt es in diesen Tagen von den Walisern Hark. Das im Jahre 2010 gegründete Quartett aus Großbrexitanien (ist zwar nicht ganz korrekt, aber ich fand dieses Wortspiel gerade total lustig, harr harr!), welches mit der EP 'Mythopoeia' sowie dem Debütalbum 'Crystalline' 2012 bzw. 2014 bereits zwei Outputs unters Volk gebracht hatte, präsentiert mit dem knapp 47minütigen 'Machinations' sein Zweitwerk. Auf diesem präsentiert der Vierer eine derbe, aber kongeniale Mixture aus bärigem Sludge, kernigem Stoner Metal sowie verhaltenem Post-Hardcore, denen zudem einige Spritzer moderner Hardcore sowie Hardrock à la ACDC beigemengt wurden. Das klingt so bekloppt, das kann gar nicht funktionieren? Oh doch, und WIE gut das funktioniert. Sperrt die kompositorischen Köpfen von Cult Of Isis, Clutch, Fugazi und Raging Speedhorn mit einem geile Soli um sich schmeißenden Classic-Rock-Klampfer ein und ihr erhaltet entweder völlig ungenießbares Gewusel oder aber etwas ähnlich Geiles wie auf 'Machinations'.
Noch ein paar Worte zu Jimbob Isaacs Vocals: geil-geil-geil!!! Eine dermaßen abgeranzte, aber gleichzeitig überraschend frisch klingende Stimme habe ich ewig nicht mehr gehört und fühle mich häufig an James Hetfield (80er-Phase) oder Lee Dorian erinnert.
Diese Veröffentlichung hat es vom ersten Hördurchlauf aus in sich und wächst mit jedem weiteren Rezipieren. Ich bin restlos begeistert und zücke die Höchstnote.

Kai Ellermann

XXL WertungXXL

Tracklisting:

01. Fortune Favours The Insane
02. Disintegrate
03. Nine Fates
04. Speak In Tongues
05. Transmutation
06. Son Of Pythagoras
07. Premonitions
08. Comnixant 3.0
09. The Purge

Cultes Des Ghoules – Coven Or Evil Ways Instead Of Love

cultes des ghoules coven coverLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 112:58 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ist es das erste Black Metal-Theater der Welt? Ich würde meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, gegenwärtig fallen mir jedoch keine ähnlich gelagerten Fälle ein. „Coven Or Evil Ways Instead Of Love“ ist in erster Linie ein Theaterstück, welches die Polen Cultes Des Ghoules – Teil der Speerspitze der zeitgenössischen Black Metal-Szene – hier in einem musikalischen Parforceritt von knapp 100 Minuten aufführen.

Thematisch geht es um Hexerei, die Dialoge sind absolut erfreulich, die Handlung an und für sich zwar etwas abgedroschen und wenig innovativ, diesen kleinen Malus macht die sprachliche Umsetzung jedoch allemal wieder wett. Mit nur wenigen, prägnanten Worten wird sofort einsichtig, warum die wohlbehütet und abgesichert aufgewachsene Dorothea sich bereitwillig den schwarzen Künsten zuwendet, ihr Motiv ist klar herausgearbeitet, banal-dümmliche 08/15-(Black) Metal-Texte lesen sich eindeutig anders. Den auftretenden Figuren sind dabei keine verschiedenen Stimmen zugeordnet, alles wird im altbewährten Stil von Mark Of The Devil gekeift, geflüstert und gegrummelt – was sich für diese Art von Album beizeiten etwas einschränkend darstellt, da es die zugrundeliegenden Emotionen nicht immer folgerichtig transportiert und zudem die auftretenden Figuren unnötig vereinheitlicht.

Seltsam mutet der Titel an: „...Evil Ways Instead Of Love“ – wenn man Lied Nummer Vier aufmerksam mitliest, dann scheint es nicht so zu sein, als ob Dorothea zwischen den Wegen des Teufels und jenen der Liebe gewählt hätte, scheint sie das zuletzt genannte doch überhaupt nicht angeboten bekommen zu haben, sondern stattdessen nur ein heuchlerisches Trugbild. Sei es drum, und überhaupt: wen wundert es da noch, dass sie den Pfad des Bösen beschreitet? In der letzten halben Stunde des Stückes erfährt sie ihren Initiationsritus und beschert dem Hörer damit den – neben dem großartigen Opener „Devell, The Devell He Is I Swear“ – Höhepunkt des Albums.

Musikalisch bewegt sich die Band nach wie vor (grob) im Spannungsfeld zwischen alten Darkthrone, Mayhem und frühen Necromantia, im abschließenden, eben bereits angesprochenen „Satan, Father, Saviour, Hear My Prayer“ rumpelt phasenweise gar ein liebliches Emperor-Riff aus „In The Nightside Eclipse“-Tagen mit umher.

Natürlich durchzieht bei solch hoher Spielzeit und der hier aufgeführten Musik ab und an viel Repetition das hexenhafte Gekeife, „Coven Or Evil Ways Instead Of Love“ braucht hinreichend Zeit zur mentalen Verarbeitung und wird selbst dann nicht allen Ohren gefallen. Die sich vor dem inneren Auge des Zuhörers entfaltenden Bilderwelten mögen jedoch der Schlüssel zur Erschließung der begleitenden Klänge sein - es lohnt auf jeden Fall, sich angemessen mit dem zugrundeliegenden Konzept auseinanderzusetzen.

Oft war in den letzten Jahren zu lesen, Cultes Des Ghoules würden Schluss machen – falls dem so sein sollte, dann ist dieses Werk in seiner abgründigen Finalität ein würdiges Ende. Hoffen wollen wir dies aber freilich nicht.

Daniel Lofgren

XXL WertungXL 1

Tracklist:

The Prophecy / Devell, the Devell he is, I swer God... (Scene I)
Mischief, mischief, the devilry is at toil… (Scene II)
Strange day, see the clash of heart and reason... (Scene III)
Storm is coming, come the blessed madness… (Scene IV)
Satan, father, savior, hear my prayer… (Scene V)

Nasty Surgeons - Exhumation Requiem

Nasty SurgeonsxxlLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 40:05 Min.

Genre: Death Metal/ Grindcore

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Der spanische Vierer Nasty Surgeons um Dr. Raúl Weaver und Dr. Ramón Mur beglückte kürzlich die Extrem-Metal-Welt mit 'Exhumation Requiem', welches via Xtreem Music erschien. Auf diesem Album finden sich auf über 40 Minuten zehn Hassbrocken, die eine wohldurchdachte Mischung aus weniger chaotischem Grindcore sowie Oldschool-Todesblei fnnischer Prägung darstellen, wobei der Death Metal zumeist überwiegt, was auch die für Grindcore untypisch lange Spieldauer jedes einzelnen Songs erklärt. Das Gesamtpaket lädt zum Hyperspeed-Bangen ein und sollte insbesondere Anhängern von Pathologist, Carcass und wie die ganzen Schnuckis alle heißen einen oder mehrere Hördurchläufte entlocken.
Was ich mich allerdings frage: Wieso hat man den besten Song, 'Exhumation Requiem', ganz ans Ende gestellt?

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. The Resurrectionists
02. The Creation Of The Monstrosity
03. Human Flesh Is Also Food
04. Antemortem Dissection
05. Autopsy's Protocol
06. Nasty Surgeons
07. Ode To Bad Taste
08. Burnt With Sulfuric Acid
09. Devoured Alive
10. Exhumation Requiem

Inquiring Blood - Morbid Creation

Inquiring BloodxxlLabel: Kernkraftritter Records

Spielzeit: 41:35 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hannover, die nächste Metal-Hauptstadt Deutschlands? Vielleicht nicht ganz, aber es ist schon stark, was in letzter Zeit so aus Scorpions-City gekrochen kommt. Neben Dethrashion und Zombie Riot haben wir mit Inquiring Blood eine weitere vielversprechende Formation am Start. Die Hoschis musizieren seit 2004 miteinander (und dabei gab es nur zweimal einen Bassisten-Wechsel!) und präsentieren mit "Morbid creation" ihren zweiten Longplayer. Und der bietet uns soliden Old School Death Metal mit 'ner ordentlichen Ladung Groove. Ja damit kann man ja kaum was falsch machen, oder? Mir gefällt es ziemlich gut, auch wenn hier sicherlich nicht das Rad neu erfunden wurde, stört mich das überhaupt nicht. Es ist leider etwas anderes, was mir an der ganzen Sache nicht so hundertprozentig gefällt und das ist der Gesang. Dieser besteht nämlich aus einem Wechselspiel von Keifen und Growlen und diese Rechnung geht meiner Meinung nach nicht auf. Das liegt an dem qualitativen Unterschied der beiden Gesangsstile: Die Growls sind verdammt geil, das Keifen nur so lala. Und das passt dann für mich einfach nicht vernünftig genug zusammen, was ich sehr schade finde. Ausschließlich mit Growls eingesungen würde mir der Spaß erheblich besser gefallen. Trotzdem ist "Morbid creation" ein cooles Album geworden, das Fans zwischen Six Feet Under und Debauchery sicherlich gefallen dürfte!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. Japanese Knife Assassin
02. Hell Commander
03. Death Row
04. Three feet to Carnage
05. Death and Decay
06. Voices
07. Suffocation
08. Horsekiller
09. The Swarm
10. Stabbed by Mirror Shards
11. Nuclear Massacre
12. Faceless

Hellwitch - At Rest

Hellwitch At RestxxlLabel: Pulverised Records

Spielzeit: 09:58 Min.

Genre: Thrash Metal/ Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 24. Februar 2017

Habe ich mich nicht gerade neulich in einer meiner letzten Reviews über EPs mit zu wenig Spielzeit geäußert? Hier ist schon wieder so ein Kandidat, der gerade mal zwei Songs bei einer echt mageren Spielzeit von nicht einmal zehn Minuten aufweist.

Die "Übeltäter" um das letzte Gründungsmitglied Patrick Ranieri hören auf den Namen Hellwitch, kommen aus den UST (United States Of Trumperica - und ja, ich weiß, der Witz ist allmählich überreizt, aber, verdammt, ich sage nur: Trump!!!) und existieren bereits seit 1984(!), auch wenn die Band von 1998 bis 2004 pausierte. Auf der Habenseite weist die Combo zahlreiche Veröffentlichungen auf, welche im Großteil recht positive Kritiken erhielten.
Wie dem auch sei, der wüste Bastard aus treibendem Thrash Metal und technisch versiertem Todesblei funktioniert auf den beiden enthaltenen Songs ausgezeichnet und macht viel Spaß. Mitunter fühlt man sich infolge der hohen Geschwindigkeit und der latenten Düsternis der Stücke etwas an Demolition Hammer erinnert, was ja beileibe keine Beleidigung darstellt. Wer Thrash Metal brutal und direkt in die Fresse mag, wird trotz der Kürze der Platte recht gut unterhalten.
'At Rest' ist auf Vinylscheiben limitiert, 200 davon in Violett.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. At Rest
02. Megalopalyptic Confine

Endalok - Ür Draumheimi Vidurstyggdar

Endalok  xxlLabel: Signal Rex

Spielzeit: 23:45 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

"Engarlyk", das letztjährige Demo-Debüt der Isländer hatte mir damals recht gut gefallen, nur der extrem dünne Sound bekam meine deutliche Kritik zu spüren. Leider scheinen die Kollegen diese nicht gelesen zu haben, denn die Produktion auf "Ür draumheimi vidurstyggdar" ist nur um wenige Nuancen besser. Echt schade!! Denn die Musik der Isländer kann auch diesmal volle Lotte überzeugen, kommt aufgrund der schlechten Soundqualität aber nicht vernünftig zur Geltung, obwohl das Material dies auf jeden Fall verdient hätte. Immer noch präsentiert uns die Band intensiven und atmosphärisch ausgereiften Black Metal, der sich auf der vorliegenden EP deutlich vielseitiger zeigt, als auf dem Demo. Sehr gefällig, wie sich Brutalität und stimmungsvolle Atmosphäre hier die Hand (bzw. Klaue!) reichen. Hier und da noch ein paar dezente Ambient-Einsprengel und fertig ist ein ausgezeichnetes Mini-Album. Bis auf den Sound gefällt mir der Spaß wirklich ganz ausgezeichnet und zeigt, wie unglaublich produktiv und vor allem erfrischend die isländische BM-Szene zur Zeit ist! Und weil ich so ein netter Kerl bin (und die Songs wirklich Klasse sind!), gibt es diesmal ein "XL", allerdings ein extrem wackeliges! Aber das nächste Mal endlich auf mich hören, Freunde!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. AFSKRÆMING HOLDS OG SÁLAR
02. ELDHAF
03. JARÐARFARASÁLMUR
04. EKKERT VARIR AÐ EILÍFU
05. HOLDGERVING ANDSKOTANS

Midnight – Shox Of Violence

midnight shox coverLabel: Hells Headbangers Records

Spielzeit: 71:25 Min.

Genre: Black/Speed

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

„Shox Of Violence“, das neue Lebenszeichen von Midnight, kommt in den CD- und Tape-Ausgaben mit unfassbaren 21 Bonusliedern, Vinylliebhaber schauen hier in die Röhre. Allen Veröffentlichungen gemein sind die eröffnenden, neuen Songs „Death Scream“, „Who Gives A Fuck“, „Ready For Destruction“ und „Groin Ripper“. Hier bebt erwartungsgemäß die Erde, während sich im Hintergrund das zerklüftete Gestein zu hohen Vulkangipfeln auftürmt, durch deren Schlote das wilde Brodeln und Toben vom Anbeginn der Zeit durch unsere Anlagen geschossen kommt. Rüde, räudig as fuck, mit dem Charme von 50.000 Kellerasseln, wenngleich deutlich willkommener in Ohr und Hirn vordringend.

Die eigentliche EP ist klasse, den Bonus-Rattenschwanz kann man haben – es verbergen sich ein paar weitere Schätze wie „Sadist Sodomystic Seducer“, „The Witch“ oder „TAP“ darauf. In erster Linie handelt es sich jedoch um Coverversionen von Bands wie Venom, Girlschool, Quiet Riot oder The Spits und mitnichten um Eigenmaterial. Athenar selbst sagt über diese Nummern, dass es sich überwiegend um „Bullshit“ handele – es wirkt wie eine räudige Anordnung dampfender Haufen irgendwelcher Urzeitviecher.

Dieser umfangreiche Zusatz besteht aus Material, welches zuvor auf 7“- und Flexidisc-Veröffentlichungen das Licht der Welt erblickt hat und folglich höchst unterschiedlich produziert wurde. Der Sound ist oft und überwiegend okay, rutscht aber teilweise auch in derart morastig-verwaschene Untiefen ab, welche man nur noch als inakzeptabel werten kann – gerade bei der Liveaufnahme „Unholy And Rotten“, welche jedoch ohnehin (der Song wird frühzeitig abgebrochen) eher als präpubertäres Kvlt-Gimmick zu Selbstbeweihräucherungszwecken durchzuwinken ist.

Inwieweit man das braucht oder auch nicht, muss jeder Midnight-Afficionado für sich selbst entscheiden – mir persönlich reichen die ursprüngliche EP sowie die ersten fünf bis sechs der enthaltenen Bonuslieder. Der Rest ist herb-spaßig, rülpsig, aber auch tendenziell unnötig – dieser Vulkan hier hat nicht nur Schätze aus dem Erdinneren hervor gespuckt. Wer die reine Vinyl-Ausgabe zu kaufen gedenkt, der darf die unten stehende Punktzahl aber getrost etwas nach oben erhöhen.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

1. Death Scream 02:33
2. Who Gives a Fuck? 02:56
3. Ready for Destruction 02:25
4. Groin Gripper 03:14
5. Sadist Sodomystic Seducer 02:12
6. In League with Satan (Venom cover) 02:45
7. Too Loud for the Crowd (Venom cover) 02:41
8. The Witch 03:01
9. Breakout (Taipan cover) 03:00
10. Hells Fire (Mistreater cover) 03:23
11. TAP 03:17
12. When I Die (Pagans cover) 02:43
13. Unholy and Rotten (live) 02:41
14. ...on the Wings of Satan (live) 03:46
15. Slick Black Cadillac (Quiet Riot cover) 04:25
16. Nuclear Bomb (The Spits cover) 01:12
17. Black Kar (The Spits cover) 01:49
18. Rat Face (The Spits cover) 01:51
19. Shitty World (The Spits cover) 01:37
20. Death Sentence (Crucifixion cover) 02:21
21. Wicked Women (Scarab cover) 03:16
22. Eyes of Satan (Pagans cover) 02:08
23. Watch Your Step (Girlschool cover) 03:13
24. Vomit Queens (demo) 04:02
25. Cross Held High (demo) 04:54

 

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