.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsCult of Luna/The Old Wind: Råångest (Split)

Contaminated - Final Man

Contaminated  Label: Blood Harvest

Spielzeit: 35:26 min.

Genre: Dreckiger Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erscheinen

Meine Fresse, was ist das für ein verrotteter kleiner Bastard! Aber eigentlich genügt ja schon ein Blick auf das grandiose Cover, um festzustellen, dass man hier knietief im Underground verwurzelt ist und man als Hörer definitiv kein Hochglanzprodukt präsentiert bekommt. Ganz im Gegenteil, die Australier spielen einen hochgradig versifften, bösartigen Death Metal, voller Morast und verdammt schlechter Laune. Die Gitarren sind extrem tief gestimmt, der Gesang ist kurz vor guttural und verspritzt mit Wonne fauligen Eiter und stinkenden Auswurf. Egal ob mit angezogener Handbremse, oder amtlichem Geprügel, es wird eine dreckige und angepisste Atmosphäre erzeugt, die ihresgleichen sucht. Ihr merkt schon, ich bin total verzaubert von der Musik, ja ich gebe es zu: Ich bin verliebt! Im Ernst, diese Platte ist das mit Abstand kaputteste und dreckigste Stück Death Metal, das ich in den letzten Monaten gehört habe - Herrlich! Für denjenigen, für den die frühen Sachen von Autopsy schon immer viel zu clean und Mainstream waren, eine Offenbarung, für alle Warmduscher und solche, für die Amon Amarth brutaler Death Metal ist, der finale Sargnagel! Das hier ist kein Kindergeburtstag, sondern die Hölle auf Erden, liebe Freunde! Geiler geht's nicht!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Squalid Survival 05:11
2. No Time to Rot 02:39
3. Their Future 05:14
4. Boneless Mass 02:39
5. Starved 01:46
6. Co-opted Into Worthless Sludge 04:51
7. Forlorn and Desolate 02:54
8. Mired in Shit 06:06
9. Final Man 03:01

Burning Witches - Burning Witches

Burning WitchesxxlLabel: Pledge Music (CD)/Non Stop Music Records (LP)

Spielzeit: 45:35 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erscheinen

SENSATION!!! XXL-Rock deckt auf! Doro Pesch und Udo Dirkschneider haben eine gemeinsame Tochter!! Die hört auf den Namen Seraina Telli und lebt in der Schweiz. Ganz im Ernst, die Frontfrau von Burning Witches hört sich wirklich wie eine Mischung der beiden Sangeslegenden an und das ist ja mal eine verdammt coole Sache. Nachdem sie von 2010 bis 2014 noch bei Rizon geträllert hat, hat sie sich vier weiteren Damen angeschlossen und alle fünf machen jetzt als Burning Witches die Metal Welt unsicher. Geboten wird auf ihrem Debüt gut gemachter Heavy Metal, der wunderbar traditionell daherkommt und für alle Fans von Warlock bis Bonfire ein Leckerbissen sein dürfte. Die Songs sind zwar noch nicht allesamt der Überhammer und blasen mich jetzt nicht mit Wucht vom Stuhl, aber man merkt, dass die Musikerinnen a) ordentlich was auf dem Kasten haben und b) mit so richtig viel Freude und Enthusiasmus an die Sache herangehen. Auch sind die Songs erfreulich vielseitig, da kommt keine Langeweile auf. Für ein Debüt definitiv eine richtig gute Leistung und gerade die Stimme von Frau Telli bläst wirklich alles weg! Freunde des traditionellen Klanges sollten hier auf jeden Fall mal reinhören! Aber mal ehrlich meine Damen, so ein kitschiges Klischee-Cover habt Ihr doch gar nicht nötig!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Black Widow 04:06
2. Burning Witches 04:19
3. Bloody Rose 03:53
4. Dark Companion 05:20
5. Metal Demons 02:53
6. Save Me 04:42
7. Creatures of the Night 04:22
8. We Eat Your Children 03:03
9. Creator of Hell 04:03
10. The Deathlist 05:20
11. Jawbreaker 03:34

Paganizer - Land Of Weeping Souls

paganizer 2017xxlLabel: Transcending Obscurity

Spielzeit: 35:11 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 01. August 2017

Nach zahllosen EPs kommt nun endlich wieder ein echter Longplayer von Paganizer und es dürfte niemanden wundern, wenn ich berichten darf, dass es (wie nicht anders erwartet!!) die volle Schwedentod-Breitseite gibt. Der gute Rogga bleibt seinem Stil treu (Gottseidank!) und liefert mit seiner (in meinen Ohren) besten Band (es gibt da ja noch ein oder zwei weitere Spielwiesen des Schweden... Höhöhö!) wieder einmal feinste Qualität ab. Die Songs sind allesamt echte Kracher, der Sound ist 'ne Wucht und Rogga growlt, als gäbe es kein Morgen mehr. Was soll ich noch mehr sagen? Freunde des "Rogga-Sounds" dürften eh blind zuschlagen und allen anderen sei gesagt, dass sie mit Paganizer verdammt geilen Death Metal der schwedischen Art präsentiert bekommen, der wenig innovativ ist, aber dafür irrsinnig viel Spaß macht! Hier sind positiv Bekloppte am Werk, die den Death Metal nicht nur spielen, sondern leben, atmen und sch.... schwitzen. Ich sag nur: Rogga - da weiss man, was man hat!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Your Suffering Will Be Legendary
2. Dehumanized
3. Forlorn Dreams
4. Land of Weeping Souls
5. The Insanity Never Stops
6. Selfdestructor
7. Death Addicts Posthumous
8. The Buried Undead
9. Soulless Feeding Machine
10. Prey to Death

Necrot - Blood Offerings

Necrot   Blood OfferingsxxlLabel: Tankcrime Records (CD)/Sentient Ruin Laboratories (MC)

Spielzeit: 39:58 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das Debütwerk der Amerikaner wurde (ob des entzückenden Covers!) in den sozialen Medien schon heiß diskutiert, wie zuletzt zu seligen "Butchered at birth"-Zeiten. Dass man mit so was heutzutage immer noch provozieren kann, hätte ich echt nicht gedacht...
Egal, was hier interessiert, ist die Musik und da erwartet uns gut gemachter Old School-Ami-Death Metal, der ordentlich knallt und handwerklich verdammt professionell rüber kommt. Das ist für einen ersten Longplayer schon mehr als beachtlich, im Vergleich mit internationalen Szenegrößen kann man allerdings (noch) nicht ganz mithalten. Dafür fehlt es dem Album an markanten Höhepunkten und dem gewissen Etwas, um sich deutlich von der Konkurrenz abzusetzen. Aber soll ich Euch was sagen? Ist völlig egal, denn das Teil macht so richtig viel Spaß! Man kann "Blood offerings" wunderbar in einem Rutsch durchhören und sich gepflegt die Rübe frei kloppen lassen. Feines Geprügel für jeden Death Metaller, der nicht überall herausragende Innovation benötigt, um Musik zu genießen. Schön brutal, mit viel Spielfreude eingetütet und locker-flockig zu konsumieren - Zauberhaft!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Blade 05:58
2. Rather Be Dead 04:42
3. Shadows and Light 03:54
4. Blood Offerings 05:35
5. Empty Hands 04:22
6. Beneath 05:02
7. Breathing Machine 04:57
8. Layers of Darkness 05:28

Corpus Christii - Delusion

Corpus Christii  DelusionxxlLabel: Folter Records

Spielzeit: 41:53 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Der Herr Nocturnus Horrendus meldet sich mal wieder, um zusammen mit seinem Kollegen J. Goat unter dem Banner Corpus Christii unheilige Klänge unters Volk zu bringen. Zwei Jahre nach dem hervorragenden "Palemoon" (Review gibt es hier) gibt es also endlich Nachschub und ich bin schwer angetan von den mir entgegen klingenden Songs. Die Band hat mich echt noch nie enttäuscht, da sie seit 1998 konsequent geile Alben abliefert, aber mit "Delusion" hat man definitiv einen neuen Höhepunkt in der Bandgeschichte erklommen. Man hat sich ein wenig wegbewegt von der puren Raserei und dafür mehr Midtempo-Parts eingebaut, die eine Wucht und Intensität mich sich bringen, die mich total umgehauen hat! Dazu gesellt sich der eindringliche und ätzende Gesang von Nocturnus Horrendus, der wirklich außergewöhnlich intensiv und extrem bösartig ist, was die ohnehin schon coolen Kompositionen noch zusätzlich veredelt. In meinen Ohren ohne Zweifel das bislang beste Werk der Portugiesen, muss man gehört haben! Knallharter, kompromissloser Black Metal der alten Schule, der alles hinwegfegt - Herrlich!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Curse Within Time
2. Chamber Soul
3. Become The Wolf
4. I See, I Become
5. Facing Concrete Mountains
6. Seeker of All
7. I Am The Night
8. Near The End
9. Carrier Of Black Hol

Desultory - Through Aching Aeons

Desultory CoverxxlLabel: Pulverised Records

Spielzeit: 43:53 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Cudgel

VÖ-Datum: bereits erschienen

Spätestens seit dem Gassenhauer aus den 80ern wissen wir: alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei! Und Desultory...
Bereits Ende der 90er löste sich die Band nach drei erfolgreichen Alben, von denen ihnen besonders die ersten beiden - „Into Eternity“ und „Bitterness“ - Kultstatus in der Szene einbrachten, auf. 2009 kehrte man mit dem starken Album „Counting Our Scars“ erfolgreich zurück. Nun blasen die vier Schweden also erneut zum letzten Gefecht, und diesmal soll es wohl wirklich endgültig sein. Geben wir uns also zum Begräbnis andächtig dem letzten Atemzug einer der Dienstältesten Schweden-Death Bands hin.

Der Albumtitel „Through Aching Aeons“ könnte durchaus auch so interpretiert werden, dass man die eigene Bandgeschichte im Rückblick als eine schmerzhafte Ewigkeit empfindet und entsprechend angepisst wirkt auch der Opener „Silent Rapture“, in dem es erst mal mächtig einen vor den Latz gibt. Natürlich werden aber auch hier die typischen Desultory-Melodien nicht außen vor gelassen und so entwickelt sich der Hassbatzen zu einem schönen Mischling aus Brachialität und Melodie und macht die Marschrichtung des gesamten Albums klar. Es geht in den neun Tracks ordentlich nach vorne und man setzt nochmal alle Energie frei. Sämtliche Stärken der Band werden in einem ausgewogenen Songwriting zu einem mächtigen Stück Todesstahl gegossen. Treibendes Druming über den typisch schwedisch sägenden Gitarren, dazu die herrlich rauen Vocals von Klas Morberg. Das ganze immer wieder garniert mit den tollen Gitarrenharmonien und melodischen Auswüchsen, die wir alle von Desultory kennen und lieben.
Insgesamt bewegen sich alle Tracks auf dem gleichen hohen Niveau und so macht dieses Album von Anfang bis Ende wirklich Spaß und ist ein kurzweiliges Vergnügen. Songs wie „Silent Rapture“, “Spineless Kingdom”, “Beneath The Bleeding Sky” oder „Divine Blindness“ machen einfach mehr als deutlich, wie stark diese Band eigentlich ist und warum sie von so vielen geschätzt wird. Und es wird auch deutlich, wie traurig und groß der Verlust für die Death Metal Szene sein wird.

Desultory bündeln auf diesem Album zum großen Finale nochmal all ihre Stärken und haben ein Vermächtnis hinterlassen, das einem würdigen Ende alle Ehre macht. Bleibt nur Danke für das Gesamtwerk der Band zu sagen und sie in bester Erinnerung zu behalten. Ruht in Frieden!

Marc N.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Silent Rapture 04:07
2. Spineless Kingdom 03:08
3. Through Aching Aeons 04:28
4. In This Embrace 04:55
5. Beneath the Bleeding Sky 06:05
6. Slither 03:16
7. Divine Blindness 06:18
8. Breathing the Ashes 05:02
9. Our Departure 06:35

Undun - Expectations

undunxxlLabel:Eigenproduktion

Spielzeit: 14:26 min.

Genre: Hardcore 

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die sechs strammen Burschen von Undun präsentieren uns in diesen Tagen ihre erste, selbstproduzierte und fünf Songs aufweisende 12-Inch, welche bereits im Frühjahr des vergangenen Jahres in der Tonfabrik in Oldenburg aufgenommen wurden und nun endlich veröffentlicht werden; passenderweise bekam der Output den Namen 'Expectations', haha!. Die Kapelle existiert seit 2011 und nahm bereits ein Jahr später die Demo 'Black Void' auf, welche auf der Bandcampseite der Band kostenlos heruntergeladen werden kann.

Die dargebotene Mucke des Sextetts stellt eine Schnittmenge aus Oldschool- und Newschool-Hardcore europäischer Prägung dar und wirkt recht frisch und tight. Der Gesang ist innerhalb der gesteckten Hardcoregrenzen recht abwechslungsreich und nimmt in dem in deutscher Sprache gehaltenen 'Stillstand' sowie dem energetischen 'No Name Crew' extremere Ausmaße an, was an dem obligatorischen Gastgesang liegt und den Songs ziemlich gut zu Gesicht steht.
Fazit: Eine knappe Viertelstunde Gute-Laune-Musik.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Expectations
02. Stillstand
03. White Lies
04. Still Searching
05. No Name Crew

Expectations by Undun

Seite 1 von 161

Unterkategorien

XXL-Tipp

XXL Tipp 0617 Stallionxxl

Das hörst Du Dir an:

Contaminated - Final Man

Contaminated

Burning Witches - Burning Witches

Burning Witchesxxl

Paganizer - Land Of Weeping Souls

paganizer 2017xxl

Necrot - Blood Offerings

Necrot   Blood Offeringsxxl

Corpus Christii - Delusion

Corpus Christii  Delusionxxl

Desultory - Through Aching Aeons

Desultory Coverxxl

Undun - Expectations

undunxxl

Nucleus/Macabra - Fragmented Self

NUCLEUS MACABRA xxl

FIN - Arrows Of A Dying Age

fin Arrows Of A Dying Agexxl

Tombs - The Grand Annihilation

Tombs   The Grand Annihilation xxl

Stallion - From the Dead

stallion from the deadxxl

Lying Figures - The Abstract Escape

Lying Figures xxl

Lifeless - The Occult Mastery

lifeless 2017xxl

Carach Angren - Dance And Laugh Amongst The Rotten

Carach Angren  nxxl

Atrexial - Souverain

Atrexial  Souverainxxl

Demonauta - Tierra del fuego 

Demonauta

Entrails - World Inferno

Entrails WorldInfernoxxl

Maim - Ornaments of Severity

maim cover

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

party.san final 2017xxl

tau cross tourxxl

Rotting Christ admat live 2017xxl

satyricon tour 2017xxl

anathema tour 2017xxl

der weg einer tourxxl

morbid catacombsxxl

krypts tourxxl

discreation tour 2017xxl

the ruins of betourxxl

Mayhem admat EU 2017 xxl

paradise lost tour 2017xxl

Solstafir admat EU 2017xxl

Hoh2018Junixxl

 

Zum Seitenanfang